HWK-MENTORING 2015

HWK-Mentoringbörse: Neue Durchgänge!

Mit drei neuen Durchgängen in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen startet die HWK-Mentoringbörse 2015.

Für politisch interessierte Einsteigerinnen oder frisch gewählte Mandatsträgerinnen ist es oft eine große Herausforderung, sich in den Routinen der Politik selbstbewusst zu bewegen. Gut, wenn man dabei eine persönliche Ansprechpartnerin und Beraterin an der Seite hat. Im Mentoringprogramm des HWK finden politische Einsteigerinnen Unterstützung auf ihrem Weg in die Politik.

Neben der Wissensvermittlung und dem Erfahrungsaustausch, geht es im Mentoring auch um die persönliche Weiterentwicklung. Denn ein sicheres Auftreten oder selbstbewusstes Einstehen für die eigene Meinung ist in der Politik mindestens genauso wichtig wie fundierte Fachkenntnisse.

Mentoring setzt auf eine persönliche Beziehung zwischen Mentorin (Ratgeberin) und Mentee (Einsteigerin). Mentorin und Mentee bilden sogenannte Tandems – zu zweit arbeiten sie zusammen und tauschen sich regelmäßig aus.

2015 starten drei neue Durchgänge des HWK-Mentorings in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen. Die insgesamt 27 Tandems arbeiten bis zur Abschlussveranstaltung Ende Mai 2016 zusammen, die Mentees erhalten im Januar 2016 darüberhinaus ein hochwertiges Qualifizierungsseminar zum Thema Öffentliches Auftreten. In Schwerin startete das Programm am 4. Juli 2015, am 19. September folgte der Durchgang in Mecklenburg-Vorpommern und in Wiesbaden begann der Durchgang am 26. September. 

 

 

Wir haben Ihr Interesse am Mentoring für Kommunalpolitikerinnen geweckt?

Das Programm mit den drei Durchgängen läuft bis Mai 2016.

Weitere Durchgänge werden fortlaufend gestartet. Wenn Sie Interesse haben, als Mentee oder Mentorin beim HWK-Mentoring teilzunehmen sowie bei Nachfragen zum Programm, wenden Sie sich bitte an:


Anna Jäger
EAF Berlin. Diversity in Leadership. 
Schumannstraße 5 | 10117 Berlin
Tel. 030 - 30 87 760-45 
Email: jaeger@eaf-berlin.de

Das HWK-Mentoring wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Projektträgerin ist die EAF Berlin.