Die Ausstellung unterwegs

Ein voller Erfolg in Kronach

Am 04. April 2017 kam es zur Ausstellungseröffnung in der Filmburg in Kronach. Das Foyer war voll mit interessierten Frauen und Männern, auch politische Kolleginnen und Kollegen sind der Einladung gefolgt. Wunderbar musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von der Musikfachschule Kronach.

Man hätte sich als Ausstellungsort keinen besseren als das Kino aussuchen können! Die Osterferien begannen und es gab jede Menge Besucherinnen und Besucher, die sich interessiert die Fahnen anschauten, ja sogar studierten und an der Kasse nachfragten!

Am 05. April gab es in der Filmburg den Begleitfilm zur Austellung "Hidden figures - Unbekannte Heldinnen" zu sehen. Der Streifen von Theodore Melfi erzählt die Geschichte von Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson - herausragende afro-amerikanische Frauen, die bei der NASA gearbeitet haben und in dieser Funktion als brillante Köpfe einer der größten Unternehmungen in der Geschichte gelten: Sie haben den Astronauten John Glenn in die Umlaufbahn geschickt. Eine fantastische Errungenschaft, die der Nation neues Selbstbewusstsein gab, das Rennen im Weltall neu definitierte und die Welt aufrüttelte. Dieses visionäre Trio überschritt jegliche Geschlechts- und Rassengrenzen und inspirierte Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.

Durch Schnee und Eis im niedersächsischen Sögel

Winterlichem Glatteis trotzten die beherzten Sögeler, um zahlreich an der Eröffnung der Ausstellung in ihrem Rathaus teilzunehmen. Mit musikalischer Begleitung von Gitarre und Querflöten, begrüßte der Samtgemeinde-Bürgermeister Günter Wigbers. Dabei verwies er zum einen  auf den überdurchschnittlichen Anteil der Bürgermeisterinnen mit 25% in den acht Gemeinden. Andererseits liegt der Frauenanteil in den Räten mit 13% weit unter dem Durchschnitt und ist verbesserungswürdig.

Dass Sögel kein Einzelfall ist, bekräftigte Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gitta Connemann in ihrer Rede: Frauen seien noch immer unterrepräsentiert in der Politik. Daher rief Sie ihnen zu, es zu wagen und sich vor Ort in der Politik zu engagieren. Von der EAF Berlin war auch Anna Jäger angereist, um in die Ausstellung, das Wirken der vier Mütter des Grundgesetzes und das noch heutige erforderliche Engagement um die Umsetzung des Gleichstellungsartikels einzuführen.

Die Ausstellung gastiert noch bis zum 28. Januar im Sögeler Rathaus. Auch der Film der Film "Sternstunde ihres Lebens" mit Iris Berben wird im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden.

 

Hier der Bericht des lokalen Fernsehsenders EV1:


Volles Programm im Landkreis Leer

Im Juni 2015 waren die 'Mütter des Grundgesetzes' in Moormerland im Landkreis Leer zu sehen. Nicht zuletzt aufgrund des abwechslungsreichen Programms erfreute sich die Ausstellung großen Interesses. 

In Zusammenarbeit mit der AG der Frauenbeauftragten des Landkreises Leer organisierte die stellvertretende Vorsitzende des Kreisfrauenrates, Beate Stammwitz, ein volles Rahmenprogramm: Ein Theaterstück über Folgeabend der erfolgreichen Gesetzesverabschiedung mit den Müttern des Grundgesetzes (von Dr. Nicole Nieraad-Schalke) brachte den Zuschauer/innen die vier Frauen in ihren politischen sowie weltanschaulichen Positionen näher und machte noch einmal deren große Leistung und Überzeugungsarbeit deutlich. 

Darüber hinaus wurde der Film "Sternstunde ihres Lebens" mit Iris Berben gezeigt.

Zum Abschluss der Ausstellung gab es eine Talkrunde mit Kommunalpolitikerinnen sowie Musik der Frauenband 'Déjà vu'. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Neermoorer Landfrauen. 

 

Ausstellungseröffnung in Moormerland
Theaterstück über die Mütter des Grundgesetzes

Internationaler Frauentag: Die Mütter des Grundgesetzes in Rostock

Bei strahlendem Sonnenschein wurde anlässlich des Internationalen Frauentages die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ im Rostocker Rathaus eröffnet. 

In der Rostocker Bürgerschaft beträgt der Frauenanteil 39,6 Prozent, in den Ortsbeiräten nur 25,7 Prozent und in 3 der 19 Ortsbeiräte sind gar keine Frauen vertreten. „Die Erreichung von Geschlechterdemokratie bleibt die Herausforderung für unser Jahrhundert“  erklärte Dr. Wolfgang Nitzsche, Präsident der Rostocker Bürgerschaft, in seinem Grußwort. Dies belegen auch die aktuellen Zahlen aus der Kommunalpolitik: Nur jede 10. Kommune wird von einer Bürgermeisterin regiert und in Stadt- und Gemeinderäten sind Frauen durchschnittlich mit 26 Prozent vertreten, wie Manuela Möller von der EAF Berlin in ihrem Vortrag deutlich machte.

Darüber hinaus unterstrich sie die herausragende Leistung der vier Mütter des Grundgesetzes, sich über  Parteigrenzen und die deutliche Überzahl von 61 Männern im Rat hinweg gemeinsam für die Durchsetzung des Gleichstellungsartikels zu engagieren.Wie wichtig auch heute noch parteiübergreifendes Arbeiten und Netzwerken sind wurde deutlich im Vortrag der Helene Weber Preisträgerin Susanne Herweg sowie in der Podiumsdiskussion, an der zahlreiche Vertreterinnen der fraktionsstarken Rostocker Bürgerschaft teilnahmen. Es wurde deutlich, dass Kommunalpolitik vor allem Engagement für Anliegen vor Ort bedeutet und das zu deren Realisierung Bündnisse und Netzwerke besonders hilfreich sind. 

„Nur wenn Frauen in allen Entscheidungsprozessen beteiligt sind, werden ihre Wertvorstellungen, Interessen und Erfahrungen berücksichtigt. Ohne die aktive Mitwirkung von Frauen ist eine moderne Demokratie undenkbar“ schloss Brigitte Thielk, die Gleichstellungsbeauftragte in Rostock.


 

"Gleichstellung ist nicht selbstverständlich": Die Ausstellung in Schwäbisch Gmünd

Im Rahmen des Seminars der Abteilung Politikwissenschaft „Von den Müttern des Grundgesetzes, Eisernen Ladies und dem Gender Gap in der Kommunalpolitik“ wurde u.a. das Engagement von Politikerinnen in den Nachkriegsjahren für die Gleichstellung von Männern und Frauen und ihr Wirken bis in die Gegenwart thematisiert.  

Anschließend an die akademische Auseinandersetzung mit diesem demokratischen Engagement ist nun vom 8.- 28. Januar die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd zu sehen. Die Ausstellung wurde neben den Grußworten von Prorektor Prof. Dr. Helmar Schöne, von der verantwortlich zeichnenden Dozentin und Gleichstellungsreferentin Kathrin Sorge sowie von Anna Jäger aus der EAF Berlin mit einem spannenden Rundgang durch die Ausstellung von Helene Weber Preisträgerin Dr. Julia Frank eröffnet.

Im Programm des Schwaben-Radios von SWR 4 wurde die Gleichstellungsreferentin Kathrin Sorge zu Geschichte und Aktualität der Beschäftigung mit Gleichstellung befragt . Sie können das Interview hier nachhören: 

(Schwaben Radio, 8. Januar 2015, 16h)


Ode an Mütter des Grundgesetzes ... in Ingelheim

Bei der Eröffnung der Ausstellung in Ingelheim am 3. September 2014 wurde etwas ganz Besonderes geboten: Gleichstellungsbeauftragte Gisela Stammnitz, Bürgermeisterin Eveline Breyer, Erste Beigeordnete Irene Hilgert und Kulturwissenschaftlerin Dr. Nicole Nieraad-Schalke schlüpften für ein Kabarett in die Rolle der vier Mütter des Grundgesetzes und brachten an der gedeckten Kaffeetafel den Zuschauer/innen die Frauen sowie ihre politischen Überzeugung näher. Untermalt wurde die Eröffnung Ulrike Neradt, die  auf einer musikalischen Zeitreise Chansons zur Emanzipation der Frau aus dem  20. Jahrhundert zum Besten gab.

Gisela Stammnitz ist bei dieser geschichtlichen Würdigung auch ein Abgleich mit der aktuellen Sitatuation der Gleichstellung wichtig. Wir müssten uns fragen, "wo auch heute noch Handlungsbedarf besteht."

Ingelheimer Schulklassen wird neben dem Besuch der Ausstellung die Möglichkeit geboten, den Film „Sternstunde ihres Lebens“ mit Iris Berben in der Hauptrolle zu sehen.  Anhand der Mütter des Grundgesetzes erzählt der Film die Entstehungsgeschichte des Gleichberechtigungsgrundsatzes in der Verfassung.

Presseberichte zur Eröffnung können Sie HIER und HIER lesen.

 


Ausstellung mit Aktionstag in Bad Schwartau eröffnet

Auf Initiative von Tanja Gorodiski, Gleichstellungsbeauftragte in Bad Schwartau, wurde am  12. Juni 2014 unter dem Motto „Mehr Frauen in die Politik“ die Wanderausstellung Mütter des Grundgesetzes in der Elisabeth Selbert Gemeinschaftsschule eröffnet. Das interessante Programm konnte sich gegen sommerliche Temperaturen und die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft durchsetzen und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. 

 

Pressebreicht in den Lübecker Nachrichten vom 14.06.2014

Am Vormittag berichtete die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn in ihrer Rede inmitten der Ausstellungstafel von der historischen Bedeutung der vier Mütter des Grundgesetzes und von den bis heute wirksamen Auswirkungen ihres Einsatzes. Dem Vortrag folgte eine hitzige und anschauliche Debatte mit den Jugendlichen über Politik und deren Relevanz im Leben jedes und jeder Einzelnen. 

Zum Mittag gab es einen Ladies Lunch- beim zwanglosen Mittagessen hatten interessierte Bürgerinnen die Gelegenheit, die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn nach ihren persönlichen Erfahrungen in der Politik zu befragen. Derart motiviert verkündete eine Teilnehmerin zum Dessert, sie habe nun vielmehr Mut endlich loszulegen und würde nun ihren eigenen Weg in die Politik starten! 

Die feierliche Eröffnung der Ausstellung fand am Abend mit über fünfzig Gästen statt. Die Eröffnungsreden hielten der Bürgermeister Gerd Schuberth, der Schulleiter Torsten Hardt und die Gleichstellungsbeauftragte Tanja Gorodiski. Abgerundet wurde das Programm durch die musikalische Begleitung der Schulband.

Anlässlich der Ausstellung wurde die Broschüre  „Wir engagieren uns – Bad Schwartauer Kommunalpolitikerinnen stellen sich vor – Wege in die Kommunalpolitik“ vorgestellt. Darin berichten sieben aktive Kommunalpolitikerinnen, die unterschiedlich lange in der Politik sind, wie sie begonnen haben und was sie auf ihrem bisherigen Weg im kommunalpolitischen Engagement erlebt haben. Die vom Ministerium für Soziales Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein geförderte Publikation soll interessierten Frauen Mut machen, den ersten Schritt in die Politik zu wagen.

Das Fazit der Gleichstellungsbeauftragten: „ Ein rundum gelungener Tag um die Ausstellung herum!“ 


 

... in Bochum

Im April waren die "Mütter des Grundgesetzes" im Foyer der Volkshochschule in Bochum zu sehen. Wie der Stadtspiegel vom 5. April 2014 anlässlich der Eröffnung bemerkte, "ist nur etwas mehr als ein Viertel der ehrenamtlichen Mandate im Rat der Stadt Bochum von Frauen besetzt. Die Wanderausstellung (...) will dazu beitragen, dies zu ändern."

 

Ausstellung Mütter des Grundgesetzes (Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber, Helene Wessel): Daniela Hinz (Mitarbeiterin der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum), Regina Czajka (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bochum), Annemarie Grajetzky (Mitglied des Frauenbeirates der Stadt Bochum) und Angela Siebold (Vorsitzende des Frauenbeirates der Stadt Bochum)

Ausstellungseröffnung in Hildesheim

Dr. Karin Ehrich, Dr. Eva Möllring, Dr. Ingo Meyer und Karin Jahns

Auf gemeinsame Initiative von Dr. Eva Möllring und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hildesheim, Karin Jahns, ist die Ausstellung seit dem 10. März in der Hildesheimer Rathaushalle zu sehen.

Der Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer konnte zur Eröffnung der Ausstellung über 60 Gäste begrüßen. „Das war keine leichte Aufgabe für die vier Frauen, im Parlamentarischen Rat gemeinsam mit 61 Männern den Satz ‚Frauen und Männer sind gleichberechtigt‘ im Grundgesetz zu verankern“, würdigte Dr. Meyer das Engagement der Politikerinnen Elisabeth Selbert, Friederike (Frieda) Nadig, Helene Weber und Helene Wessel, deren Lebensbilder im Rathaus gezeigt werden. 

Dr. Karin Ehrich vom Büro für Geschichte und Biografie Hannover skizzierte die jüngere Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus weiblicher Sicht vom Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg bis zum heutigen demografischen Wandel und Fachkräftemangel. Ihr Resümee: „Wir brauchen auch künftig starke Gleichstellungsbeauftragte, starke Frauenverbände und starke Frauenbündnisse, denn das Gleichberechtigungsgebot ist noch immer in vielen Bereichen eine Utopie“.

Sistergold mit den vier Saxofonistinnen Elisabeth Flämig, Sigrun Krüger, Kerstin Röhn und Inken Röhrs begleiteten die Eröffnungsfeier musikalisch.

Die Ausstellung endet am 26. März mit einer Finissage zur Marktzeit. Von 10 bis 12 Uhr sind die Politikerinnen Corinna Finke, Dr. Eva Möllring und Ruth Seefels im Gespräch mit interessierten Gästen.

 

„Mütter des Grundgesetzes“ ist zu den Öffnungszeiten des Hildesheimer Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.


Eröffnung in Berlin-Reinickendorf

Zum nunmehr 44. Mal ist die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ am 4. September in Berlin eröffnet worden. Für das Gastspiel in Reinickendorf wurde die Ausstellung nach drei Jahren Deutschlandreise grundsaniert und präsentiert sich mit neu gedruckten Bannern im klassizistischen Bau der Humboldt-Bibliothek.

Feierlich eröffnet wurde die Ausstellung mit Grußwörtern zweier Berliner Bezirksstadträte – der  Leiterin der Abteilung Schule, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt, und des Leiters der Abteilung Jugend, Familie, Soziales, Andreas Höhne.

Stadträtin wie Stadtrat betonten die andauernden Schwierigkeiten für Frauen in der Kommunalpolitik, aber auch in Führungspositionen anderer Branchen. Sie lobten das Engagement der vier Mütter des Grundgesetzes und hoben deren Bedeutung für die heutigen Debatten um Geschlechtergleichheit hervor.

 

Die Ausstellung wird noch bis zum 30.09. in der Humboldt-Bibliothek Berlin Reinickendorf, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin, zu sehen sein.


Die Ausstellung in Bergen auf Rügen

In Bergen auf Rügen wurde am Freitag, 16. August, die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ eröffnet. Der Einladung von Helene Weber Preisträgerin Gundela Knäbe folgend, konnten zahlreiche Besucher die Ausstellung im Medien- und Informationszentrum Bergen auf Rügen besichtigen. Zur Eröffnung sprach Frau Knäbe gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Vorpommern-Rügen, Katrin Köppen, ein Grußwort. Insbesondere hoben beide die Bedeutung des Helene Weber Preises als Anerkennung und Motivation für Frauen in der Kommunalpolitik hervor. Auch die Bürgermeisterin von Bergen, Andrea Köster - angesichts von nur 4% hauptamtlichen Bürgermeisterinnen in Deutschland eine echte Rarität - unterstrich die Wichtigkeit des Anliegens, den Frauenanteil in der Kommunalpolitik zu erhöhen. Die Ausstellung wird noch bis zum 28.08.13 im MiZ Bergen auf Rügen zu sehen sein.


Bundesjustizministerin eröffnet Ausstellung

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit MdB Gerhard Drexler und MdL Dr. Andreas Fischer

„Ich arbeite im Geiste der Mütter des Grundgesetzes“, sagte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger nicht ohne Stolz bei der feierlichen Ausstellungseröffnung in Viechtach und nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die bewegte Geschichte der deutschen Verfassung. Beachtenswert sei es, so die Ministerin, wie es die vier Frauen geachafft haben, sich in einer männlich dominierten Welt derart durchzusetzen.

Davon, dass wie heute über 50 Prozent der Studierenden weiblich sind, konnten die Politikerinnen 1949 nur träumen. So appellierte Leutheuesser-Scharrenberger an die jungen Frauen von heute, sich ebensowenig von noch bestehenden Widerständen entmutigen zu lassen. Mit Leidenschaft und Humor beantwortete sie im Anschluss die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler des Dominicus-von-Linprun-Gymnasiums, in welchem die Ausstellung gezeigt wurde.


Bürgermeisterin Josefa Schmid

Bürgermeisterin Josefa Schmid hatte die Bundesjustizministerin zu diesem besonderen Anlass eingeladen. Schmid bezeichnete die Ministerin als „moderne Mutter des Grundgesetzes“. Als weitere Ehrengäste durfte Schmid MdB Gerhard Drexler, MdL Dr. Andreas Fischer, den stellvertretenden Landrat Willi Killinger und stellvertretenden Bürgermeister Walter Schlicht aus Viechtach begrüßen.

„Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau!“, zitierte Schmid Margaret Thatcher mit einem Augenzwinkern in Ihrer Rede. Die Bürgermeisterin weiß wovon sie spricht: für Ihre besondere Tatkraft wurde sie 2011 mit dem Helene Weber-Preis ausgezeichnet.