Schulprojekt zur Ausstellung in Schwerin

Im November 2012 holte die CDU-Stadtvertreterin und Helene Weber Preisträgerin Susanne Herweg die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ nach Schwerin. Die Schüler/innen der Schule der Künste beschäftigten sich in einem Videoprojekt mit den Themen der Ausstellung. 

Die Jugendlichen bei der Arbeit

In der Schweriner Schule der Künste, einer staatlich anerkannten Kinder- und Jugendkunstschule drehten Jugendliche im Rahmen eines 3-monatigen interdisziplinären bildungspolitischen Projektes einen Videobeitrag begleitend zur Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes". In der Medienwerkstatt, in den Ateliers und in den Film- und Tonstudios setzen sich die 14 bis 17-Jährigen mit der Thematik der Ausstellung näher auseinander:

 

Gelten die 1949 in der Verfassung verankerten Grundrechte 2012 als selbstverständlich? Haben alle Schweriner Einwohner/innen dieselben Rechte? Was kennzeichnet das Demokratieverständnis junger Schweriner/innen? Welchen Stellenwert messen sie dem politischen und bürgerschaftlichen Engagement bei?

Unter der Leitung erfahrener Pädagog/innen und Künstler/innen beschäftigten sie sich mit dem Werdegang der Parlamentarierinnen und der Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes. Sie erarbeiteten einen Fragekatalog und führten Interviews, lernten mit einer professionellen Kamera umzugehen und souverän aufzutreten.

Am Schnittplatz und im Tonstudio wurde nicht nur Film- und Tonmaterial bearbeitet, sondern auch aktuelle und grundlegende bildungspolitische Fragen von den Schülern und Schülerinnen angesprochen und kritisch diskutiert. Am 20.12. fand die Abschlusspräsentation in der Schule der Künste statt, an der Susanne Herweg, Dietrich Monstadt (MdB), sowie Vertreter/innen der Landeszentrale für politische Bildung MV und interessierte Bürger/innen teilnahmen.

 

Hier entlang zum Video der Schule der Künste.